Category Archives: Fundstücke

15
Okt

Bizarr Date – bizarrer Kleinanzeigenmarkt

Die neue Plattform und Community für Sklaven und Dominas, Bizarrladies, Meister und Sklavinnen. Kostenlose Kleinenzeigen aufgeben und mit Mitgliedern chatten und schreiben. Finde Deinen Wunschpartner für eine bizarre BDSM Session, eine Affäre oder mehr, alles ist möglich. Alos, Profil ohne Kosten anlegen und sofort loslegen, das Leben ist kurz 😉

bizarr-date

27
Feb

von Kopf bis Fuß

München – Ein von Kopf bis Fuß in Sado-Maso-Kleidung gewandeter Mann hat sich auf einer Straße in München seiner Begierde hingegeben und für Empörung gesorgt. An einer belebten Kreuzung im Stadtteil Am Hart habe sich der 47-Jährige, der eine Gasmaske und schwarze Lederkleidung trug, hingekniet und zunächst sein Gesäß nach oben gestreckt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Eine Autofahrerin beschwerte sich bei der Polizei über den bizarren Auftritt. Der Exhibitionist wurde vorläufig festgenommen.

16
Nov

Domina vor Gericht

Schon wieder ein interessanter Bericht auf bild

 

29
Aug

Domina ging mit nacktem Bochumer Gassi

Wahnsinn! Bild.d meldet eine Domina, die mit Ihrem Sklaven an der Leine durch Bochums Strassen lief. Polizeieinsatz mit Bussgeldbescheid waren die Folge. Wegen Belästigung der Allgemeinheit. Um was für eine Belästigung es sich dabei handelt wird leider nicht erwähnt. Naja, das Sommerloch und Bild.de, das ist immer eine gelungene Abwechslung im grauen Alltag.

Also liebe Damen, bitte die Gesellschaft nicht belästigen ;))

 

15
Aug

Domina Homepage günstig und schnell

Top Angebot das kaum unterboten werden kann: Professionelle Homepages für Dominas, Bizarrladies und Sklavinnen mit kurzer Erstellungszeit und unfassbar günstig. Der ideale Einstieg in die Onlinewerbung für jede Domina. Präsentieren Sie sich und Ihren Service jetzt auf Ihrer eigenen Homepage ohne die üblichen hohen Erstellungskosten mit eigener Webadresse und Seitenpflege nach Ihren Vorstellungen. info@domina-werbung.de

20
Apr

Domina will ihr Geld

Sex-Bieter zieht den Schwanz einProvision wird trotzdem fällig
Sex zu versteigern verstößt gegen die Ebay-Richtlinien. Wer entsprechende Angebote machen möchte, der findet aber auch dafür Plattformen. Jetzt endet ein Streit um eine geplatzte Domina-Session vor dem Stuttgarter Amtsgericht.

Wer Dienstleistungen online bestellt, hat ein Widerrufsrecht. Das gilt grundsätzlich auch für Auktionen, bei denen es um Freizeitgestaltung geht. Die Provision für die Vermittlung kann aber dennoch fällig werden, wie nun das Stuttgarter Amtsgericht entschied. In dem Fall hatte ein Jurist auf einem Online-Marktplatz für Sex-Kontakte von 86 Euro eine Sitzung mit zwei Dominas ersteigert. Danach wollte er seine „Herrinnen“ doch nicht treffen und zog das Gebot zurück.

Die 86 Euro musste er nicht zahlen, allerdings stellte ihm das Portal die Verkaufsprovision von 13 Euro in Rechnung. Bei erfolgreichem Abschluss der Auktion hätten die Anbieterinnen die Kosten getragen, doch weil das Geschäft am Käufer scheiterte, wurde er in die Pflicht genommen. Der Jurist hielt diese Regelung in den AGB der Sex-Plattform für unzulässig und klagte. Dabei berief er sich auf sein Widerrufsrecht und argumentierte, bei der Zahlung der Verkaufsprovision handele es sich um eine Vertragsstrafe beziehungsweise einen pauschalierten Schadensersatz.

Das sah das Gericht anders. Bei den geltend gemachten Kosten handele es sich um die tatsächlich entstandenen Vertragskosten. Die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften bezögen sich auf sämtliche Freizeitgestaltungen, die im Internet gekauft werden und „zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen“ sind.

Der Kläger muss nun nicht nur die 13 Euro zahlen, sondern auch die Anwaltskosten der Firma und die Gerichtsgebühren. Insgesamt komme eine knapp dreistellige Summe zusammen, so ein Gerichtssprecher. Nimmt man  die Aussagen des Geschäftsführers des Erotik-Anbieters ernst, so sind aber auch die beiden Dominas gestraft: „So wie ich unsere Mitglieder kenne, ist es für die beiden gesext-Anbieterinnen schlimm genug, dass sie ihre Phantasie erst einmal nicht ausleben können.“

Quelle: n-tv.de

9
Feb

tödlicher Unfall im Dominatudio

… wie bild berichtet, kam es in einem bayrischen dominastudio zu einem tödlichen Unfall. Wir sind wirklich ratlos, was die unglaubliche Dummheit der Menschen angeht. Wir raten jedem: geht zu erfahrenen Damen in ordentlichen Studios. peitsche listet genügend Adressen von erfahrenen und besonnenen Damen mit langjähriger Praxis, dort sind derartige Unsinnigkeiten wesentlich unwahrscheinlicher. Bericht lesen.

31
Jan

Ruf nach Verbot der Prostitution

Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland das Prostitutionsgesetz. Seitdem gilt das Sex-Gewerbe nicht mehr als „sittenwidrig“, Prostituierte können sich anmelden und kranken-, renten- und arbeitslosenversichern.

Doch seit der Legalisierung ist laut einer neuen Studie der EU-Kommission mit Vergleichsdaten aus 150 Ländern der Menschenhandel im Zusammenhang mit Zwangsprostitution stark angestiegen.

Rechtsexperte Stephan Mayer (CSU) sagte dazu BILD: „Es war ein Fehler, die Prostitution zu legalisieren!“

Das habe nur zu einer „Verbrechenszunahme im Rotlichtmilieu geführt“. Mayer fordert daher eine strengere Regulierung der Prostitution.

Auch der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, hält das Prostitutionsgesetz in Deutschland für gescheitert.

Witthaut sagte BILD.de: „Das Gesetz muss auf den Prüfstand. Es gibt heute nicht weniger Zuhälter als früher sondern mehr. Und die sonnen sich jetzt auch noch im Lichte der Legalität.“

Dem Problem des Menschenhandels und der Organisierten Kriminalität sei mit dem Prostitutionsgesetz überhaupt nicht beizukommen, so Witthaut weiter.

Vor allem in Grenzregionen komme es immer zu Fällen brutaler Zwangsprostitution, die eher durch Zufall aufgedeckt würden.

Quelle: Bild.de

28
Jan

Zensur nun auch bei Twitter

Seit dem gestrigen Donnerstag hat Twitter nach eigene Aussage die Möglichkeit, einzelne Beiträge in bestimmten Ländern zu blockieren. Wie der Online-Kurznachrichtendienst in der Nacht zum Freitag in einem Blogeintrag mitteilte, könnten Beiträge jetzt in einzelnen Ländern blockiert werden. Damit wolle man sich an nationale Gesetze halten, Inhalte aber trotzdem für so viele Nutzer wie möglich verfügbar halten können. Bislang war es lediglich möglich, Beiträge komplett zu entfernen. weiterlesen bei heise …

18
Jan

SOPA-Protest: Blackout gegen Zensur

Im Internet wird gestreikt: Die englischsprachige Version des Online-Lexikons Wikipedia präsentiert für einen Tag eine schwarze Protestseite statt der gewohnten Lexikoninhalte. Die Macher der Enzyklopädie wollen damit gegen ein geplantes US-Gesetz protestieren, das zum Schutz der Urheberrechte auch Netzsperren vorsieht. Kritiker argumentieren, dass damit eine Zensur-Infrastruktur geschaffen würde, die auch für andere Zwecke einsetzbar wäre.

Auch einige andere Online-Dienste schlossen sich der Aktion an. Google platzierte unter seinem Suchfenster den – allerdings sehr dezenten – Link zu einer Online-Petition gegen das Gesetz. Für Nutzer in den USA war das bekannte Google-Logo mit einem schwarzen Viereck verdeckt. Ganz schwarz zeigt sich das populäre Netzwelt-Blog Boing Boing. Die Homepage der Blog-Plattform WordPress ist gepflastert mit schwarzen Blöcken mit der Aufschrift „zensiert“.

zu finden bei http://www.heise.de

WICHTIG:
Es wird in Deutschland kaum wahrgenommen, aber es sollte jeder wissen, dass ein ähnliches Verfahren in Deutschland lange statt findet.
Der Google Index Deutschland wird ständig überwacht und Inhalte durch die Bundesprüfstelle blockiert. Kein Mensch weiss, wieviele ausländische Webseiten bereits aus dem deutschen Google Index verschwunden sind, denn die Liste der blockierten Seiten ist dem Bürger nicht zugänglich. Google zeigt nur unten in den Seiten an, wieviele Inhalte zu einem Suchergebnis nicht angezeigt werden. Welche das sind, bleibt leider geheim.

 

 

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